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Cooler Calling

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Schon nach dem dritten Klingeln legte Jeannine wieder auf. „Sicher niemand da“, dachte sich die junge Frau. Am Telefon hatte sie sich schon immer unsicher gefühlt. Was sagen? Auch privat: Verpasste Anrufe am Handy rief sie fast nie zurück. Dann fing sie ausgerechnet bei der Tirolia an. Schon am 2. Tag sollte sie aktiv Kunden anrufen … Shit! 
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Heute, nur 10 Monate später, telefoniert Jeannine nicht nur richtig gerne, sondern auch sehr erfolgreich, mal auf Deutsch, mal auf Französisch und mal auf Englisch. Die Kunden lieben sie und vertrauen ihr gerne Transporte an. Sogar Verkaufsgespräche taugen Jeannine: „Von meinem heute besten Kunden habe ich mir in den ersten 5 Wochen nur Abfuhren geholt. Aber … das darfst du einfach nicht persönlich nehmen …“
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2018 maturierte Jeannine am Sprachengymnasium St. Johann. Sie mag Sprachen, lernte Englisch, Französisch und Latein. Schriftlich war sie immer gut, nur geredet hat sie nicht so gerne. Studieren? Hmmm.

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„Ich wollte rasch auf eigenen Füßen stehen. Geld verdienen, für Reisen und so.“ Per Zufall sah sie im Stau ein Schild der Tirolia Spedition. „Von meiner Mama wusste ich so ungefähr, wie der Alltag als Disponentin aussieht. Sie hatte mal bei einer großen Spedition gearbeitet. Tue dir das lieber nicht an, meinte sie. Doch der Job an sich klang spannend.“ Jeannine bewarb sich hier und bei zwei weiteren Speditionen.  
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Die Tirolia meldete sich als erste und lud sie zum Kennenlernen ein. Jeannine war überrascht, wie freundlich und locker es in den Büros in Ebbs zuging.

„Alle begrüßten mich, nahmen sich Zeit. Ich fühlte mich hier sofort wohl.“ Trotzdem schaute sie sich auch die anderen an. „Aber das war viel distanzierter, da hörtest du in den Büros kein Lachen.“

Die Entscheidung fiel ihr nicht schwer … 
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Der 1. September rückte näher, ihr erster Tag bei der Tirolia. „Klar war ich nervös. Doch wenige Tage davor fand ich in der Post einen netten Brief vom Chef, Hr. Lukasser, mit dem Schlüssel zur Spedition. Wow!“ 
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„Die Trainings-Wochen waren super. Wir waren zu siebt. Alles junge Leute wie ich.“ Thema für Thema ging die motivierte Gruppe durch, von der Handhabung der Disposoftware bis zum professionellen Umgang mit Reklamationen. Vormittags besprachen sie die Theorie mit den Trainern, übten alle wichtigen Dinge auch spielerisch.  
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„Am Nachmittag wechselten wir meist in die echte Dispo-Zone an die Seite von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen und probierten das Gelernte gleich in der Praxis. Da lernst du fast automatisch und sehr schnell.“

Jeannine fiel alles leicht.
Überwindung kostete allerdings das Telefonieren. 

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Als sie am 2. Tag einen Kunden anrufen sollte und schon nach dem 3. Klingeln auflegte, schmunzelte ihr Betreuer … und meinte: „Gut, ich bleib jetzt hinter dir sitzen, bis du dein erstes Gespräch geführt hast.“ Fordern und Fördern. Ganz individuell. Das ist Tirolia-Prinzip.  

„Wenn ich bei einem Thema unsicher war, hat mein Coach mit mir das Telefonat vorbereitet, Argumente gesammelt und auch durchgespielt.“ So überwand Jeannine ihre Angst vor diesen Gesprächen Schritt für Schritt … 
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… und Schritt für Schritt wuchs ihr Erfolg bei Kunden. Die arbeiten heute sehr gerne mit Jeannine zusammen, schätzen ihre Freundlichkeit und korrekte Art und vertrauen ihr mehr und mehr Transporte an.

Und weil man bei der Tirolia am Erfolg seines Verkehrs direkt beteiligt ist, hat sie in nur einem Jahr auch das mit der finanziellen Unabhängigkeit schon geschafft – und gönnt sich tolle Urlaube.
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